Filmnachmitag im Cinestar Der Pinguin meines Lebens

Marietta Preiß-Schäfer • 25. Februar 2026

Filmnachmittag im Cinestar - Besuch des Films „Der Pinguin meines Lebens“

Am 25. Februar nutzten wir ein Angebot der Stadt Fulda, die zu diesem Filmnachmittag in das Cinestar Kino einlud. Beginnend mit Kaffee und Gebäck ließen wir fünf Frauen uns von der Verfilmung einer wahren Geschichte beeindrucken. Dabei wurden wir zurück versetzt in die Zeit der Militärdiktatur in Argentinien. In der Hauptsache ging es jedoch um einen Lehrer, der in einem Internat seine Schüler mit Hilfe seines Pinguins zum Lernen motiviert. Diesen Pinguin hatte er zuvor ölverschmutzt am Strand gefunden, sein Gefieder gereinigt und ihm somit das Leben gerettet. Das Tier wich ihm fortan nicht mehr von der Seite und wurde auf Umwegen sein Haustier. Parallel zu den amüsanten Szenen mit dem Pinguin wurde aufgezeigt, wie damals mit Oppositionellen in Argentinien verfahren wurde und welche Gefahr eine freie Meinungsäußerung mit sich brachte. Somit verließen wir amüsiert, aber auch nachdenklich das Kino.

von Marietta Preiß-Schäfer • 5. September 2026
Lange Nacht der Museen in Fulda am 30.05.2026 Vom Prunk längst vergangener Zeiten, zeitgenössischer Kunst, Musik und versteckten Kulturorten, ließen sich am 5. September zehn Kulturbegeisterte beeindrucken. Wir begannen unsere Museumsbesuche beim Schloss Fasanerie, wo eine kurze Führung von einem Schlossfräulein, Musik im Schloss und eine außerordentliche Kunstausstellung im Badehaus geboten wurden. Ein Shuttlebus brachte uns nach Fulda, wo sich die Gruppe nach Interessenlage trennte. Für die einen war eine Führung im Stadtschloss und der Dahliengarten das Ziel. Dort gab es neben der Blumenpracht, mit Musik und Tanzdarbietungen, zusätzliche Highlights. Eine andere Gruppe besuchte die Kapelle im Franzosenwäldchen, die Galerie in der Kunstschmiede Bernhard sowie die aktuelle Ausstellung des Kunstvereins. In dieser Nacht waren sich alle einig, dass diese Veranstaltung dazu verleitete, einzelne Ausstellungen oder Museen nochmals ausführlicher zu besuchen und man war überrascht von der kulturellen Vielfalt, die in Fulda geboten wird. Bericht: Marietta Preiß-Schäfer
von Jan Gutermuth • 4. September 2026
Siebte Stolperstein-Verlegung ehrt 14 Opfer und stärkt die Erinnerung Gersfeld, 04. September 2026 Der Rhönklub Zweigverein Gersfeld Gersfeld hat am 04. September einen wichtigen Schritt in seinem Stolpersteine Projekt getan. In einer tief bewegenden Zeremonie, der siebten ihrer Art, wurden 14 neue Stolpersteine verlegt, die die Schicksale der Familien Hommel, Wahlhaus und Morgenroth dauerhaft in den Gehwegen unserer Stadt verankern. Mit dieser Verlegung liegt die Zahl der Stolpersteine in Gersfeld nun bei exakt 110. Unser Ziel ist es, für möglichst viele der 1933 in Gersfeld lebenden Juden ein kleines persönliches Denkmal zu errichten, und diesem Ziel kommen wir dank der Spendenbereitschaft vieler Gersfelder sehr nahe. Unerwartete Resonanz und tiefe Verbundenheit mit den Nachfahren Gäste aus Israel, England und den USA waren unsere Ehrengäste, darunter Nachfahren der Familie Hommel, der Familie Morgenroth und der Familie Pachefsky, die bereits zum dritten Mal zu einer Verlegung in Gersfeld zu Gast war. Dies zeigt, wo die Stolpersteine ihren größten Effekt hinterlasse Drei Familien, drei Schicksale • Familie Hommel (Amelungstraße): Die Hommels waren eine der ältesten jüdischen Familien Gersfelds und betrieben seit etwa 1848 ein angesehenes Manufakturwaren- und Konfektionsgeschäft. Theo Hommel, der bereits 1920 in das elterliche Geschäft einstieg, wurde als Mitglied einer linken Arbeiterpartei schnell zur Zielscheibe der Nationalsozialisten. Er flüchtete bereits im Oktober 1933 nach Südafrika. Seine Frau Irma und Sohn Philipp Willi folgten 1934, die Eltern Louis und Lina Hommel sowie Tochter Martha folgten nach weiteren Repressalien 1938 bzw. 1936. In Südafrika bauten Theo und Irma ein ähnliches Textilgeschäft auf und halfen vielen Verwandten bei der Flucht. Die Familie Hommel zählt heute 165 Mitglieder, die sich in Südafrika, England, Israel, der Schweiz und den USA niedergelassen haben. Marc und Laurence Hommel aus England sowie Mosh, David, Mickey und Rina aus Israel, Nachfahren von Theo und Irma, waren bei der Verlegung anwesend. • Familie Wahlhaus (Kippelbachstraße 1): Juda Wahlhaus II war ein angesehener Händler und sogar Stadtverordneter. Nach der Machtübernahme der Nazis und massiven Boykottmaßnahmen, flüchtete Sohn David Wahlhaus mit seiner Frau Therese und den drei Kindern Stephie, Kurt und Manfred im März 1935 nach Palästina. Juda und Veilchen Wahlhaus folgten im Juni 1936, nachdem sie eine Zwangsversteigerung ihres Hofes nur knapp abwenden konnten. In Palästina hatten sie große Schwierigkeiten, David, der Weltkriegs-Veteran und einstige erfolgreiche Viehhändler, arbeitete als Straßenreiniger und verstarb früh. • Flora Morgenroth (Kippelbachstraße 10): Flora Morgenroth (geb. 1876) lebte allein in ihrem Haus und führte ein kleines Geschäft für Nähbedarf. Als alleinstehende Frau war sie den Anfeindungen der Nazis schutzlos ausgeliefert. Ein Augenzeugenbericht beschreibt, wie sie mit einem Schild "ich bin eine alte Judensau" durch Gersfeld getrieben wurde. Dieses traumatische Erlebnis zwang sie, Gersfeld im April 1935 zu verlassen. Sie wurde 1940 ins Lager Gurs in Vichy-Frankreich deportiert. Dank französischer Archive konnte ihr weiteres Schicksal geklärt werden: Sie wurde 1943 in ein anderes Lager (Douadic) verlegt und verstarb am 4. Oktober 1943 im Alter von 66 Jahren in einem zivilen Krankenhaus in Le Blanc. Ihr Grab hat sich bis heute dort erhalten. Tammy und Gabrielle Pretekin, Nachfahren eines anderen Teils der Familie Morgenroth, waren bei der Verlegung anwesend. Erinnerung lebendig halten Unser Projekt ist noch nicht abgeschlossen: Wir erwarten noch 3 bis 4 weitere Stolpersteine zu verlegen. Zudem planen wir QR-Code-Stolpersteine und eine historische Homepage für die Stadt Gersfeld, um die Geschichten der Familien noch erlebbarer zu machen. Für Mai 2027 ist außerdem die Verlegung einer Stolperschwelle vor dem ehemaligen Kriegsgefangenenlazarett (heute Turnhalle) vorgesehen. Teilnehmer: ca. 60 Personen Jan Gutermuth
von Karin Boll und Wolfgang Kliem • 30. August 2026
Wanderung am 30.08.2026 auf den Simmelsberg zum Berggottesdienst 13 Personen trafen sich um 9.15 Uhr am Gersfelder Marktplatz, um auf den Simmelsberg zu wandern. Vom Marktplatz aus gingen wir am Rodenbacher Köpfchen vorbei, dann in Richtung Schwedenschanze um dann, ein Stück auf der Gersfelder Extratour, den Gipfel zu erreichen. Hier nahmen wir an dem Berggottesdienst teil. Im Anschluss daran teilte sich die Gruppe. Einige wollten auf dem schnellsten Weg wieder nach Gersfeld, andere stärkten sich am Bratwurststand des Schützenvereins Rodenbach und der Rest kehrte in der Berghütte, am Fuße des Simmelsberges ein. Auch hier verabschiedeten sich einige und wir gingen letztlich mit 3 Personen oberhalb des Wildparks nach Gersfeld zurück. Bei wunderbarem Wanderwetter erlebten wir einen schönen Tag. Weitere 10 Personen waren alleine auf den Simmelsberg gelaufen. Wanderführer waren Karin Boll und Wolfgang Kliem. Die Strecke war 10 km lang.
von Marietta Preiß-Schäfer • 21. August 2026
Sommer- und Grillfest am 21.08.2026 im Bürgerhaus Rodenbach Nach der Begrüßung durch Jan Gutermuth begann das diesjährige Sommerfest mit Impressionen der Jubiläumsfeier in Gersfeld. Eine Zusammenstellung von Bildern des Festabends und der Feier am Sonntag hatte Wolfgang Zebisch erstellt. Währenddessen sorgten Waldemar Niebling und Jan Gutermuth wieder für perfekt Gegrilltes. Ergänzt wurde dieses durch viele verschiedene Salate und Desserts, die von Besucherinnen des Festes angerichtet wurden. Als weiteren traditionellen Programmpunkt nahm Jan Gutermuth Ehrungen für langjährige Mitglieder vor. Dies waren Jonas Grösch (25 Jahre) , Helmut Müller (40 Jahre) und Klaus Grösch (50 Jahre) . Auch weit entfernt von Gersfeld leben Mitglieder unseres Rhönklubs, die seit Jahrzehnten dazu gehören, jedoch nicht zur Feier kommen konnten. Während des gesamten Nachmittags unterhielt Sabine Penzel-Schell uns mit schwungvollen Stücken auf ihrem Akkordeon und begleitete unser gemeinsames Singen. Bis in den frühen Abend wurde von den 35 Anwesenden angeregt geplaudert und gelacht. Bericht: Marietta Preiß-Schäfer 
von Fotos: Wolfgang Zebisch • 10. August 2026
Jubiläumswochenende 150 Jahre Rhönklub e. V., 20 Jahre Premiumwanderweg „Der Hochrhöner“ sowie 25 Jahre Städtepartnerschaft Gersfeld-Bellegarde 7.-9. August 2026 --> Bericht Wandern, bewahren, verbinden - 150 Jahre Rhönklub aus der hessenschau vom 12. August 2026 im hr-fernsehen, © hr --> Artikel Kutsche, Anzug und Zylinder: Rhönklub feiert Jubiläum mit historischem Spektakel aus der Fuldaer Zeitung vom 10. August 2026, © FZ  Freitag
von Marcel Bühner • 9. August 2026
Jubiläum 150 Jahre Rhönklub e. V. in der Justus-Schneider-Str. und im Schlosspark in Gersfeld
von Marietta Preiß-Schäfer • 4. August 2026
Autorenlesung von Bettina Obrecht am 04.08.2026 Einer Lesung von spannenden Hundegeschichten und der Beobachtung von Rettungshunden bei ihrer Arbeit, noch dazu an einem der Hundstage, folgten am 4. August interessierte Kinder und Erwachsene. Der Rhönklub Gersfeld bot diese Veranstaltung als Kulturbeitrag für die jüngere Generation an. In der ansprechend vorbereiteten „Guten Stube“ in Gersfeld stellte die Schriftstellerin Bettina Obrecht in fast schauspielerischer Manier Passagen aus ihrem Buch „Ein (fast) perfekter Hund“ vor. Gespannt lauschten die 20 Zuhörerinnen und Zuhörer den mitreißenden Ausführungen über ihre Entwicklung zur Autorin, die Entstehung von Ideen und ihren Berufsalltag. Durch Bilder und Fotos wurde Obrechts Lesung hervorgehoben und sehr kurzweilig gestaltet. Beeindruckt waren danach alle Interessenten von der Arbeit der Rettungshundestaffel der Gersfelder Feuerwehr. Im Schlosspark zeigten zwei Hundeführer, wie ihre Tiere Menschen in Gefahr aufspüren. Viele Fragen wurden beantwortet und das obligatorische Streicheln der Hunde durfte natürlich nicht fehlen. Den Abschluss fand der ereignisreiche Nachmittag in der Stadtbücherei Gersfeld, die die Bücher von Bettina Obrecht zur Ausleihe bereitstellte. Diese waren sofort vergriffen und weitere Kinder warten begierig darauf, die komplette Geschichte von dem kleinen Hund PFOTE zu lesen. Beim Stöbern fanden alle Kinder weitere interessante Bücher für sich. In Zusammenarbeit mit der Jugendpflege Gersfeld konnte der Rhönklub eine gelungene Abwechslung in der Ferienzeit bieten. Eine finanzielle Förderung erhielt dieses Projekt vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur. Bericht: Marietta Preiß-Schäfer
von Ingrid Boll-Mehler • 2. August 2026
E-Bike-Tour am 2. Aug. 2026 in die bayerische Rhön Zu unserer zweiten E-Bike-Tour in diesem Jahr trafen wir uns am Sonntag, 02.08.2026, um 12:30 Uhr auf dem Gersfelder Marktplatz Nach Begrüßung und Besprechung des Streckenverlaufs starteten wir bei herrlichem Sommerwetter. Bevor wir auf den Sattel stiegen, machte ein Gersfelder Bürger noch ein Startfoto von uns mit allen 9 Teilnehmern. Wir fuhren dann mit unseren E-Bikes über die Straße Am Dammel auf dem Radweg nach Rodenbach, an der Schwedenschanze vorbei, runter nach Oberweißenbrunn, Frankenheim und über den Bischofsheimer Marktplatz. Weiter ging es über den Radweg, mitten durch Felder und Wiesen, nach Weisbach, Sondernau, Oberelsbach und Urspringen. Zwischendurch machten wir immer wieder kleine Trinkpausen. Von Urspringen fuhren wir dann rund 4 km die Straße hinauf zur Thüringer Hütte, was auch durchaus für E-Bike-Fahrer anstrengend sein kann, wenn man nicht auf höchster Energiestufe fährt. Bei Kaffee / Kuchen und kühlen Getränken machten wir auf der Terrasse der Thüringer Hütte eine Einkehrpause. Mit unserem Kuchen mussten wir teilweise ins Gebäude flüchten, da die Wespen an unseren Schnittchen sehr „interessiert“ waren. Gestärkt gings dann weiter hoch zur Hochrhönstraße, die wir ein kleines Stück Richtung Bischofsheim gefahren sind. Nach dem Abbiegen auf die Landesstraße Richtung Wüstensachen entschieden wir uns, direkt über den Heidelstein zu fahren; alternativ hätten wir die Strecke über die Ulsterquelle wählen können. Auf der Panorama-Bank, direkt am Heidelstein, wurden wir mit herrlicher Fernsicht für unseren Weg belohnt, auch wenn einige Teilnehmer dann beim Runterfahren zum Roten Haus (Haus am Roten Moor) einige Meter vom Rad absteigen mussten, damit das nächste Etappenziel sicher erreicht wurde. Auf der Terrasse des Roten Hauses konnten wir dann die ruhige Vor-Abendstimmung bei Bratwurst und Getränken gemeinschaftlich genießen, bevor wir über die Alte Reichsstraße, Schwedenwall und Mosbach zurück nach Gersfeld fuhren. Einige haben noch einen „Absacker“ an der Gaststätte Jausenstation zur Hohen Rhön in Mosbach zu sich genommen. Gegen 18:00 / 19:00 Uhr sind alle wieder gut gelaunt, gesund und ohne Panne in Gersfeld angekommen. Die Fahrtstrecke betrug insgesamt 52 km. Wir danken allen Teilnehmern für den schönen, gemeinsamen Tag in unserer herrlichen Rhön. Margit Goldbach und Ingrid Boll-Mehler hatten die Tour organisiert. Bericht und Fotos: Ingrid Boll-Mehler
von Margit Trittin • 5. Juli 2026
Wanderung auf der Gersfelder Sonnenseite am 05. Juli 2026 Wir trafen uns um 9.00 Uhr am Gersfelder Marktplatz. 9 Wanderer starteten bei herrlichstem Wanderwetter und gingen über den heilklimatischen Rundweg 2 vorbei am Aussiedlerhof Richter den Südhang der Wasserkuppe bergan. Unterwegs gesellte sich eine weitere Wanderin zu uns. Wir rasteten kurz bei der Wegegabelung nach Obernhausen. Voller Elan erklommen wir den Eubestein und genossen die herrliche Aussicht von hier. In Abänderung unserer geplanten Route wanderten wir auf die Eube (830,8 m hoch). Über den sogenannten Indianerpfad suchten wir den Weg nach Güntersberg. Weil wir diesen Abstieg nicht fanden, liefen wir den früheren Skilifthang Richtung Guckaisee hinunter. Von hier aus führte uns der Weg nach Güntersberg. Im Bauernladen bei Claudia und Eckard machten wir Rast. Von hier aus ging es über das Roth nach Schachen und den Komberg wieder nach Gersfeld zurück. Um 15.00 Uhr waren wir wieder in Gersfeld. Die Route war mit 14 km länger als geplant. Trotzdem waren alle bei guter Laune. Auch der kleine Regenschauer unterwegs verdarb uns nicht die Stimmung. Text: Wanderführerin Margit Trittin Fotos: Margit Trittin und Thomas Niedling
von Margit Trittin • 26. Juni 2026
Feierabendwanderung Burgruine Osterburg am Freitag, 26.06.2026 Mit unseren Wanderfreunden aus Oberweißenbrunn hatten wir uns verabredet. Vom Parkplatz des Doppelliftes Arnsberg wollten wir zur Osterburg laufen. Der Tag war sehr heiß (in Gersfeld 34°C). Die Wanderführerin Silvia Scholz sagte die Veranstaltung zunächst telefonisch ab. Die Vorsitzende Margit Trittin telefonierte mit dem Wanderführer der Oberweißenbrunner, Raimund Kleinhenz. Sie entschieden, sich an dem vereinbarten Ort zu treffen. Marianne und Ilse gesellten sich dazu. Wir gingen der Straße entlang im Schatten der Bäume und dann durch den Wald zur Osterburg. Nach ca. 20 Minuten erreichten wir unser Ziel. Im Innenhof des Burgfrieds erläuterte uns Raimund Kleinhenz die Geschichte und die Namensgebung der Burg. Die Ausgrabungen sind erst 2005 abgeschlossen worden. Nach einem kurzen Rundgang durch Palas und die umliegenden Höfe traten wir unseren Rückweg an. Danke an Raimund Kleinhenz, der leider der einzige Oberweißenbrunner bei der Veranstaltung war. Wanderstrecke insgesamt: 3 km Dauer mit Pausen und Erläuterungen: 2 Stunden Bericht und Fotos: Wanderführerin Margit Trittin
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