Schneeschuhwanderung am 07.02.2026

Jenny Hüttner • 7. Februar 2026

Bericht Schneeschuh-Tour am 07.02.2026


Während der Jahreshauptversammlung am vergangenen Freitag bot Waldemar Niebling spontan an, dass er die diesjährige Schneeschuh-Tour am Samstag, 7. Februar durchführen könne. Derzeit bietet die Rhön eine herrliche Winterlandschaft und die Wetterprognose verhieß, dass der derzeit liegenden Schnee auch noch in der kommenden Woche liegen würde. Wir hofften so auf ein schönes Wintererlebnis mit der Schneeschuh-Tour.


Doch leider hatten wir rund um Gersfeld einen Nebeltag am 7. Februar 2026 und die Temperatur zeigte +3° C an. Also stand im Mittelpunkt mehr das Erlebnis mit Schneeschuhen unterwegs zu sein und nicht die vielleicht grandiose Ausschicht am Simmelsbergplateau im Vordergrund.


Die Gruppe traf sich am Bürgerhaus Rodenbach und nach einer kurzen Einweisung durch Waldemar an diejenigen, die bisher noch keine Erfahrung mit Schneeschuhen hatten, starteten wir in Richtung Simmelsberg und es wurde auf der Strecke der neuen Extratour „Der Gersfelder“ den Wald nach oben gegangen.


Nach dem knackigen Anstieg durch den Wald kamen wir an dem Schanzentisch der ehemaligen Skisprunganlage vorbei. Waldemar versorgte die Gruppe laufend mit Geschichtlichem rund um den Simmelsberg, die Historie rund um das Skispringen am Simmelsberg und der gesamten Rhön.


Auf halber Höhe kurz unterhalb des Plateaus lichtete sich für einen kurzen Augenblick der Nebel und wir konnten den Stadtteil Rengersfeld gegenüber schemenhaft erkennen. Doch der Nebel hielt sich oberhalb und lies leider keine einzige Möglichkeit die herrlichen Aussichten ins Fuldatal oder auf die bayerische Seite zu. Den Gästen, die extra aus dem Raum Würzburg zu dieser Wanderung angereist waren, boten wir an, gerne bei schönerem Wetter nochmal zu kommen um die Wanderung – auch ggf. ohne Schneeschuhe – zu gehen.


Oben am Gipfel des Simmelsbergs angekommen wartete Waldemar, der über 30 Bienenstöcke als Hobbyimker besitzt, mit einem besonderen Gipfelschnaps auf – selbstgemachter Honig-Propolis-Likör – was für eine schöne Belohnung für alle die mitgekommen sind und dem Nebelwetter getrotzt haben.


Den Abstieg nahmen wir dann über den Wanderweg vorbei an der Frankfurter Hütte und über den unteren Teil der Skipiste vom Skiclub Hanau. Alle Skifahrer waren durch Liftschluss von der Piste verschwunden, so dass wir ohne Gefahr den Teil laufen konnten.


Über den Rodelhang und die Wiese erreichten alle 6 Teilnehmer nach 2,5 Stunden und 3 km aber mit einigen Höhenmetern alle wieder den Ausgangspunkt am Bürgerhaus Rodenbach.


Herzlichen Dank an Waldemar Niebling für die tolle Wanderführung und an Verena Korell für die Stellung der Schneeschuhausrüstung.


Text: Jenny Hüttner

Fotos: Karola Ferchland, Jenny Hüttner und Stefan Hüttner

von Marcel Bühner 9. August 2026
Jubiläum 150 Jahre Rhönklub e. V. in der Justus-Schneider-Str. und im Schlosspark in Gersfeld
von Ingrid Boll-Mehler 2. August 2026
E-Bike-Tour am 2. Aug. 2026 in die bayerische Rhön Zu unserer zweiten E-Bike-Tour in diesem Jahr trafen wir uns am Sonntag, 02.08.2026, um 12:30 Uhr auf dem Gersfelder Marktplatz Nach Begrüßung und Besprechung des Streckenverlaufs starteten wir bei herrlichem Sommerwetter. Bevor wir auf den Sattel stiegen, machte ein Gersfelder Bürger noch ein Startfoto von uns mit allen 9 Teilnehmern. Wir fuhren dann mit unseren E-Bikes über die Straße Am Dammel auf dem Radweg nach Rodenbach, an der Schwedenschanze vorbei, runter nach Oberweißenbrunn, Frankenheim und über den Bischofsheimer Marktplatz. Weiter ging es über den Radweg, mitten durch Felder und Wiesen, nach Weisbach, Sondernau, Oberelsbach und Urspringen. Zwischendurch machten wir immer wieder kleine Trinkpausen. Von Urspringen fuhren wir dann rund 4 km die Straße hinauf zur Thüringer Hütte, was auch durchaus für E-Bike-Fahrer anstrengend sein kann, wenn man nicht auf höchster Energiestufe fährt. Bei Kaffee / Kuchen und kühlen Getränken machten wir auf der Terrasse der Thüringer Hütte eine Einkehrpause. Mit unserem Kuchen mussten wir teilweise ins Gebäude flüchten, da die Wespen an unseren Schnittchen sehr „interessiert“ waren. Gestärkt gings dann weiter hoch zur Hochrhönstraße, die wir ein kleines Stück Richtung Bischofsheim gefahren sind. Nach dem Abbiegen auf die Landesstraße Richtung Wüstensachen entschieden wir uns, direkt über den Heidelstein zu fahren; alternativ hätten wir die Strecke über die Ulsterquelle wählen können. Auf der Panorama-Bank, direkt am Heidelstein, wurden wir mit herrlicher Fernsicht für unseren Weg belohnt, auch wenn einige Teilnehmer dann beim Runterfahren zum Roten Haus (Haus am Roten Moor) einige Meter vom Rad absteigen mussten, damit das nächste Etappenziel sicher erreicht wurde. Auf der Terrasse des Roten Hauses konnten wir dann die ruhige Vor-Abendstimmung bei Bratwurst und Getränken gemeinschaftlich genießen, bevor wir über die Alte Reichsstraße, Schwedenwall und Mosbach zurück nach Gersfeld fuhren. Einige haben noch einen „Absacker“ an der Gaststätte Jausenstation zur Hohen Rhön in Mosbach zu sich genommen. Gegen 18:00 / 19:00 Uhr sind alle wieder gut gelaunt, gesund und ohne Panne in Gersfeld angekommen. Die Fahrtstrecke betrug insgesamt 52 km. Wir danken allen Teilnehmern für den schönen, gemeinsamen Tag in unserer herrlichen Rhön. Margit Goldbach und Ingrid Boll-Mehler hatten die Tour organisiert. Bericht und Fotos: Ingrid Boll-Mehler
von Margit Trittin 5. Juli 2026
Wanderung auf der Gersfelder Sonnenseite am 05. Juli 2026 Wir trafen uns um 9.00 Uhr am Gersfelder Marktplatz. 9 Wanderer starteten bei herrlichstem Wanderwetter und gingen über den heilklimatischen Rundweg 2 vorbei am Aussiedlerhof Richter den Südhang der Wasserkuppe bergan. Unterwegs gesellte sich eine weitere Wanderin zu uns. Wir rasteten kurz bei der Wegegabelung nach Obernhausen. Voller Elan erklommen wir den Eubestein und genossen die herrliche Aussicht von hier. In Abänderung unserer geplanten Route wanderten wir auf die Eube (830,8 m hoch). Über den sogenannten Indianerpfad suchten wir den Weg nach Güntersberg. Weil wir diesen Abstieg nicht fanden, liefen wir den früheren Skilifthang Richtung Guckaisee hinunter. Von hier aus führte uns der Weg nach Güntersberg. Im Bauernladen bei Claudia und Eckard machten wir Rast. Von hier aus ging es über das Roth nach Schachen und den Komberg wieder nach Gersfeld zurück. Um 15.00 Uhr waren wir wieder in Gersfeld. Die Route war mit 14 km länger als geplant. Trotzdem waren alle bei guter Laune. Auch der kleine Regenschauer unterwegs verdarb uns nicht die Stimmung. Text: Wanderführerin Margit Trittin Fotos: Margit Trittin und Thomas Niedling
von Margit Trittin 26. Juni 2026
Feierabendwanderung Burgruine Osterburg am Freitag, 26.06.2026 Mit unseren Wanderfreunden aus Oberweißenbrunn hatten wir uns verabredet. Vom Parkplatz des Doppelliftes Arnsberg wollten wir zur Osterburg laufen. Der Tag war sehr heiß (in Gersfeld 34°C). Die Wanderführerin Silvia Scholz sagte die Veranstaltung zunächst telefonisch ab. Die Vorsitzende Margit Trittin telefonierte mit dem Wanderführer der Oberweißenbrunner, Raimund Kleinhenz. Sie entschieden, sich an dem vereinbarten Ort zu treffen. Marianne und Ilse gesellten sich dazu. Wir gingen der Straße entlang im Schatten der Bäume und dann durch den Wald zur Osterburg. Nach ca. 20 Minuten erreichten wir unser Ziel. Im Innenhof des Burgfrieds erläuterte uns Raimund Kleinhenz die Geschichte und die Namensgebung der Burg. Die Ausgrabungen sind erst 2005 abgeschlossen worden. Nach einem kurzen Rundgang durch Palas und die umliegenden Höfe traten wir unseren Rückweg an. Danke an Raimund Kleinhenz, der leider der einzige Oberweißenbrunner bei der Veranstaltung war. Wanderstrecke insgesamt: 3 km Dauer mit Pausen und Erläuterungen: 2 Stunden Bericht und Fotos: Wanderführerin Margit Trittin
von Margit Trittin 23. Juni 2026
Der Gersfelder Rhönklub beteiligt sich seit vielen Jahren an der Mahd der Lupinen auf der Hochrhön. Dieses Jahr war bei schwülwarmen Sommerwetter wieder eine Männertruppe auf der Hochrhön aktiv. Die Gersfelder mähen immer die gleiche Fläche. Es sind die Stellen, die nicht mit Maschinen gemäht werden können. Die Fläche wird uns von der Bayrischen Verwaltungsstelle des Biosphärenreservates zugeteilt. Mit viel Engagement haben sich 5 Männer (Otto Müller, Horst Günther, Kurt Schönfeld, Waldemar Niebling und Harald Hanka) der Beseitigung der nicht standorttypischen Pflanze gewidmet.  Versorgt wurde die Truppe mit einem reichhaltigen Frühstück von Susi Maul und Margit Trittin. Die Mäher mit Susi Maul auf der Hochrhön:
von Sabrina Heid 13. Juni 2026
Hessentag 2026 in Fulda Der Rhönklub war auf dem Hessentag mit einem Informationsstand in der beliebten Sonderschau „Der Natur auf der Spur“ vertreten. Am 13. Juni 2026 hatte der Zweigverein Gersfeld den Dienst übernommen. Bericht und Fotos: Sabrina Heid
von Ingrid Boll-Mehler 7. Juni 2026
E-Bike Tour "in die hohe Rhön" Am Sonntag, den 07.06.2026, starteten wir zu unserer diesjährigen ersten E-Bike-Tour des Gersfelder Rhönklubs. Ursprünglich war die Tour für den 31. Mai geplant; aufgrund des starken Regens am 31.05. vormittags und der schlechten Wettervorhersagen für den Nachmittag, haben wir an diesem Tag die Tour gegen 11 Uhr abgesagt und für den nächsten Sonntag erneut angesetzt. So versammelten wir uns am 07.06. um 13 Uhr bei herrlichem Radwetter vor dem Gersfelder Rathaus und machten vor dem Start eine Gemeinschaftsaufnahme. Insgesamt waren wir 7 Teilnehmer. Wir fuhren mit unseren E-Biks über Sandberg, Obernhausen, Gänshof, Alte Reichsstraße, durch den Wald am Holzberghof vorbei, zum Rothsee. Dort machten wir am Kiosk eine Einkehrpause mit Kaffee und Kuchen. Auch die Bratwürste und das Bier haben uns geschmeckt. Auf dem Rückweg fuhren wir ein kleines Stück die Hochrhönstraße und dann über Seitenwege runter nach Bischofsheim und über den Radweg nach Frankenheim, Oberweißenbrunn, Rodenbach, zurück zum Gersfelder Marktplatz, den wir gegen 17 Uhr wieder erreichten. Es war eine landschaftlich schöne, abwechslungsreiche Strecke (35 km), mit herrlichen Aussichten. Die Steigungen zum Beginn der Tour und die geschotterten Wege im Wald wurden von den Teilnehmern gut bewältigt. Unseren gemeinsamen „Abschluss“ machten wir bei herrlichem Sonnenschein und kühlen Getränken im Biergarten am Gersfelder Marktplatz. Die Tour hatten Margit Goldbach und Ingrid Boll-Mehler organisiert. Bericht und Fotos von Ingrid Boll-Mehler
von Marietta Preiß-Schäfer 30. Mai 2026
Tour zur Sonderausstellung ins Frankfurter „STÄDEL“ am 30.05.2026 Um uns mit der Kunst des Malers Claude Monet zu beschäftigen, machten wir uns am 30. Mai mit acht Personen auf den Weg nach Frankfurt ins „Städel“. Mit der Bahn erreichten wir gegen Mittag das Museum, wo zwei Rhönklubmitglieder, die im Frankfurter Raum wohnen, zu uns stießen. Alle besuchten im eigenen Tempo die Sonderausstellung mit dem Titel „Monets Küste“. Sehr schnell wurde uns klar, dass die Werbung für eine „Monet-Ausstellung“ irreführend war. Vielmehr stand im Mittelpunkt das Dorf Étretat in der Normandie. Dieses wurde im 19. Jahrhundert zum Ziel vieler Maler, Fotografen und Künstler. Dementsprechend wurden die Ansichten dieser Region, vor allem die Felsformationen und das Meer auf vielfältige Weise von unterschiedlichsten Künstlern dargestellt. Die verschiedenen Maltechniken, Ansichten, Fotografien waren beeindruckend, jedoch hatten wir einen Schwerpunkt bei Gemälden von Monet erwartet. Weitere Werke dieses Künstlers des Impressionismus fanden wir in den anderen Abteilungen des Städel. Diese boten auch überraschende Werke junger Künstler, wie lebensgroße Figuren von Kindern oder einem Turner. Je nach Wunsch setzten wir in Kleingruppen den Ausflug nach Frankfurt mit einem Abstecher nach Sachsenhausen, einem Kurzbesuch der Skulpturensammlung im Liebighaus oder einem Spaziergang am Main fort. Mit vielen neuen Eindrücken kehrten wir gegen Abend nach Gersfeld zurück. Bericht: Marietta Preiß-Schäfer Fotos: Vladislava Niedling
von Jan Gutermuth 8. Mai 2026
Sechste Stolperstein-Verlegung: Erinnerung an die Familien Federlein und Wahlhaus – Bewegende Rückgabe eines Gebetbuches Am 8. Mai 2026, dem Jahrestag des "Victory in Europe Day", fand in Gersfeld die sechste Stolperstein-Verlegung statt. Die Zeremonie gedachte der Rhöner und Gersfelder Opfer der NS-Zeit, die aufgrund ihrer Religion oder Abstammung verfolgt, gedemütigt, vertrieben und getötet wurden. Insgesamt 13 neue Stolpersteine wurden für Mitglieder der Familien Federlein und Wahlhaus verlegt. Ein besonderes Merkmal der diesjährigen Veranstaltung war die Anwesenheit zahlreicher Nachfahren aus München, England und den USA, was der Gedenkfeier eine sehr persönliche und bewegende Note verlieh. Im Fokus standen zwei Gersfelder Familien: Die Familie Federlein: Die Familie Federlein, ursprünglich aus Hettenhausen und später in der Fliegerstraße in Gersfeld ansässig, sah sich ab 1933 massiven Anfeindungen ausgesetzt. Julius und Selma Federlein, die in Gersfeld ein Viehhandelsgeschäft betrieben, wurden an der Ausübung ihres Berufs gehindert, Fensterscheiben ihres Hauses wurden eingeschlagen und ihre Kinder wurden in der Schule belästigt und geschlagen. 1936 flohen Julius und Selma zusammen mit fünf ihrer Kinder (Hermann, Babette, Ilse, Irma, Liselotte) nach Palästina. Julius Federlein verstarb dort 1942, Selma 1964 in Israel. Die älteren Söhne Max und Karl gingen eigene Wege: Max floh 1938 in die USA, Karl bereits 1933 als erster seiner Familie nach Palästina. Die Familie Federlein überlebte glücklicherweise komplett und zählt heute über 100 Nachfahren, die auf zwei Kontinenten leben und ein gutes Verhältnis zu Deutschland pflegen. Daniel Greenwald, ein Nachfahre der Familie Federlein, war eigens aus München angereist. Die Familie Wahlhaus: Abraham und Paula Wahlhaus lebten in der Karlstraße und waren ebenfalls im Viehhandel tätig. Auch sie litten unter der beginnenden NS-Verfolgung; Abraham wurde mehrfach angegriffen und sein Geschäft behindert. Ihr Sohn Sighard floh 1939 im Alter von 17 Jahren nach England, nachdem er eine Lehre als Feinmechaniker in Frankfurt absolviert hatte. Er diente später in der britischen Armee und hinterließ eine Familie mit zwei Söhnen. Sein Sohn Paul Wahlhaus reiste für die Zeremonie aus England an. Tragischerweise wurde Selmar Wahlhaus, der zweite Sohn, 1942 von Frankfurt nach Majdanek deportiert und dort kurz nach seinem 19. Geburtstag ermordet. Abraham und Paula Wahlhaus, die noch 1940 Visa für eine geplante Flucht nach Bolivien besaßen, konnten Deutschland nicht verlassen, da Ausreisen nach 1940 zunehmend durch die Behörden behindert wurden. Sie wurden 1942 ins Ghetto Theresienstadt deportiert, wo Abraham 1942 ums Leben kam. Paula wurde 1943 ins Vernichtungslager Auschwitz gebracht und dort ermordet. Ein besonders emotionaler Höhepunkt der Zeremonie war die Übergabe eines kleinen Gebetbuches, des sogenannten „Pentateuch“, das einst Rosa Morgenroth gehörte. Rosa und Löser Morgenroth, die 1941 aus Gersfeld ins Ghetto Riga deportiert und ermordet wurden, hatten das Buch vor ihrer Deportation in Gersfeld zurückgelassen. Es wurde über Jahrzehnte sicher aufbewahrt und nun nach fast 85 Jahren an ihre Nachfahrin Diane Morgenroth überreicht, die für die Zeremonie aus den USA angereist war. Dieses persönliche Erinnerungsstück symbolisiert ein Stück Familiengeschichte, das nun wieder in die Hände der ursprünglichen Familie zurückfand. Mit den nunmehr verlegten Steinen erhöht sich die Gesamtzahl der Stolpersteine in Gersfeld auf 96. Text: Jan Gutermuth Fotos: Klaus Peter Gutermuth
von Renate Müller 3. Mai 2026
Bericht Frühlingswanderung am 03.05.2026 auf dem Franziskusweg Am 3. Mai 2026 trafen wir uns zu unserer kleinen Frühlingswanderung auf dem Franziskusweg an der Thüringer Hütte. 15 Wanderfreunde und -freundinnen waren gekommen und wir fuhren in Fahrgemeinschaften zur Thüringer Hütte. Nach einer kurzen Beschreibung des Lebens von Franz von Assisi machten wir uns auf den 5 km langen Rundweg. 10 Kunststationen, die dem "Sonnengesang" des hl. Franziskus nachempfunden waren und 7 Lebensweg-Weisheiten begleiteten uns auf unserer Tour. Sonnenschein und herrlich bunte Frühlingswiesen machten diesen Ausflug zu einer gelungenen Frühlingswanderung. In der Thüringer Hütte beendeten wir bei Kaffee und Kuchen diesen schönen Tag. Bericht: Wanderführerin Renate Müller
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